Motorcycle Tours Caribbean
Karibik – Pazifik Tour
EL SALVADOR – HONDURAS
11 Tage/ 10 Nächte

Die Tour führt von der feuchttropischen Küste der Karibik in Honduras über gebirgige Schotterpisten an die Vulkanstrände des Pazifiks in El Salvador.

Tour

01.Tag: Ankunft San Pedro Sula

Ankunft gegen Abend in San Pedro Sula. Transfer zum Hotel in der Stadtmitte.

02 Tag: San Pedro – La Ceiba / Rio Cangrejal   Piste 50 km
Morgens Transfer per Minibus nach La Ceiba. Anschließend werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht, wo die Übernahme der Motorräder und die Tourbesprechung stattfindet.  Am Nachmittag steht ein Halbtagesausflug auf einer kurvenreichen Piste, entlang des Rio Cangrejal zum Nationalpark Pico Bonito auf dem Programm. Übernachtung im Nationalpark Pico Bonito in einer von deutschen Auswanderer geführten Dschungel Lodge.

03 Tag:  La Ceiba – Trujillo     Gesamt 145 km : Teer 80 ,  Piste 65

Auf asphaltierten Straßen überqueren wir den Gebirgszug Cordillera Nombre de Dios und stoßen auf das weite fruchtbare Tal des Rio Aguan, wo Bananen, Orangen und Ölpalmenplantagen sich abwechseln. Wir folgen einer löchrigen Piste nach Trujillo. Hier landete Kolumbus im Jahr 1502. Trujillo war die 1. Hauptstadt des Landes (1525). Spuren der Kolonial- und Piratenzeit sind noch allgegenwärtig.  Übernachtung in der Nähe von Trujillo.

04.Tag: Trujillo – Catacamas Gesamt 252 km : Teer 222 , Piste 30

Heute geht es viele Kilometer auf einer neu gebauten Teestraße in die von Kiefern bewachsene Berg- und Hügellandschaft am Rande der Sierra de Agalta (2.400 m). Mittagessen in San Esteban in einem “Comedor”, einem einfachen Restaurant. Auf dieser abwechslungsreichen Strecke, werden Sie mit herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge belohnt. Weiter führt die Tour durch gebirgige Pinienwälder und hinab in das fruchtbare Tal von Olancho, dem wilden Westen von Honduras . Übernachtung in Catacamas

 05 Tag:  Catacamas – Danli             Gesamt 160 km : Teer ca. 90,  Piste 70

Wir verlassen Catacamas in südlicher Richtung  z.T. auf Asphaltstrassen und kurvenreichen Pisten mit einigen kleinen Bächen die wir durchqueren müssen nach Danli, das in dem wichtigsten Tabakanbaugebiet von Honduras liegt. Am Nachmittag (wenn nicht Sonntag) haben wir die Gelegenheit in einer kleinen Tabakfabrik den Frauen bei der Herstellung dicker “Churchill ” Zigarren zu beobachten. Übernachtung in Danli

06.Tag: Danli – El Salvador / Playa El Cuco       Gesamt 305 km : Teer ca.245,  Piste 60

Morgens zunächst ca. 60 km Teer in Richtung Hauptstadt vor Tegucigalpa biegen wir dann in eine kleine Piste ein Richtung Pazifik. Auf Teerstrasse dann bis zur Grenze nach El Salvador. Nach schneller Grenzabfertigung nur noch 1,5 Std bis zu einem traumhaft gelegenem Hotel am Pazifikstrand. In der Abenddämmerung kann man sich eine entspannende Massage gönnen. Übernachtung in Playa el Cuco

07 Tag:  In die Berge nach Perquin       Gesamt 195 km : Teer

Heute haben wir die Möglichkeit in einen Vulkankrater hineinzufahren, „Laguna de Alegria „ , die sich im Innern des Kraters gebildet hat. Nach einer kurzen Pause weiter auf zum Teil kurvenreichen Strecken ( mit Pistenabschnitten ) vorbei an Vulkane an deren Hängen Kaffee angebaut wird in Richtung honduranische Grenze. Über San Miguel und San Franzisco Gotera erreichen wir Perquin, einem von den indigenem Stamm der Lencas bewohnten Dorf auf einer Höhe von 1250 m über dem Meeresspiegel. Übernachtung in Perquin.

08 Tag: Grenze Honduras / Gracias   Gesamt 150 km : Teer ( Piste 100 km )

Gebirgige Pisten führen zur Grenze von Honduras. Vor uns liegen phantastische Landschaftsbilder, mit einem wunderschönen Blick auf die majestätischen Wasserfälle der Montanas de Celac, den höchsten Bergen von Honduras (2.850 m). Hier beginnt der Celaque National Park, eines der eindrucksvollsten Naturschutzgebiete des Landes. Bis auf eine Höhe von 2.800 m erstreckt sich der dichte, immerfeuchte Bergnebelwald, Lebensraum vieler vom Aussterben bedrohter Tiere. Nachmittags Ankunft in Gracias, einem sehr spanisch aussehenden Bergstädtchen mit gepflasterten Straßen, roten Ziegeldächern am Rande des Nationalparks Celaque. Wenn am Nachmittag noch Zeit ist, baden in den heissen Quellen von Gracias Übernachtung in Gracias.

09 Tag:  Lago de Yohoa    Gesamt 130 km : Teer  ( Piste ca. 50 km )

Morgens fahren wir nur für wenige Kilometer auf einer Teerstraße mit herrlichen Kurvenpassagen bevor wir in eine Piste hoch (2500 m) in die Berge in Richtung Lago de Yohoa einbiegen. Wir genießen einen herrlichem Rundblick auf die Berge und erreichen den Lago de Yohoa, eine tiefblaue Gebirgslagune, mit tropischer Regenwaldvegetation. Die vielen Fischrestaurants am Seeufer laden uns zum Essen ein. Danach besteht die Möglichkeit, einer Piste hinauf in den Nationalpark Cerro Azul Meamber zu folgen. Rückfahrt zum See und Übernachtung am Lago de Yohoa.

10 Tag:  Lago Yohoa – La Ceiba     Gesamt 260 km : Teer (Piste 20 )

Morgens ein Ausflug zum Pulhapanzak Wasserfall, dem schönsten Wasserfall des Landes, mit einer 40 m hohen Kaskade inmitten tropischer Vegetation. Oberhalb des Wasserfalls kann man im eiskalten, klaren Dschungelsee baden und entlang der Kaskade führen Stufen hinab. In der Nähe weisen Funde auf einen ehemaligen Versammlungsort und eine Kulturstätte der Mayas hin.  Danach Rückfahrt nach La Ceiba dem Ausgangsort unser Motorradreise . Unterwegs Sandpiste zum Mittags Stop am Strand von Miami .  Abends gemeinsames Abschlußessen

11 Tag:  Transfer zum Flughafen in La Ceiba / oder Anschlussprogram auf den Bay Islands

Dauer: 11 Tage / 10 Nächte

Gesamtstrecke: ca.1850 km

Tagesetappen: 80-300 km

Straßenzustand: 80 Prozent asphaltiert, meist kurvenreiche Berg- und Passstraßen, in den Ebenen auch mal länger geradeaus; 20 Prozent Schotter – und Lehmpisten

Motorräder: Yamaha XT 600 E / 660 R

Fahrkönnen: Ein Motorrad sollte auf der Straße sicher beherrscht werden. Enduro-Erfahrung ist nicht zwingend erforderlich, Schotterpassagen dürfen aber keinerlei Probleme aufkommen lassen.

Klima: Warmes, z.T. tropisches Klima, an der Küste sehr angenehm, nur im Dschungelgebiet des Petén hohe Luftfeuchtigkeit, in den Bergen ( bis 2000m Höhe ) kühles, trockenes Klima, nachts kann es dort sogar frieren.

Anmeldung

Dieses Formular ist nur für verbindliche Buchungen vorgesehen und nicht für Angebote und Anfragen!

Höhepunkte
Fahrtverlauf
Tour

01.Tag: Ankunft San Pedro Sula

Ankunft gegen Abend in San Pedro Sula. Transfer zum Hotel in der Stadtmitte.

02 Tag: San Pedro – La Ceiba / Rio Cangrejal   Piste 50 km
Morgens Transfer per Minibus nach La Ceiba. Anschließend werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht, wo die Übernahme der Motorräder und die Tourbesprechung stattfindet.  Am Nachmittag steht ein Halbtagesausflug auf einer kurvenreichen Piste, entlang des Rio Cangrejal zum Nationalpark Pico Bonito auf dem Programm. Übernachtung im Nationalpark Pico Bonito in einer von deutschen Auswanderer geführten Dschungel Lodge.

03 Tag:  La Ceiba – Trujillo     Gesamt 145 km : Teer 80 ,  Piste 65

Auf asphaltierten Straßen überqueren wir den Gebirgszug Cordillera Nombre de Dios und stoßen auf das weite fruchtbare Tal des Rio Aguan, wo Bananen, Orangen und Ölpalmenplantagen sich abwechseln. Wir folgen einer löchrigen Piste nach Trujillo. Hier landete Kolumbus im Jahr 1502. Trujillo war die 1. Hauptstadt des Landes (1525). Spuren der Kolonial- und Piratenzeit sind noch allgegenwärtig.  Übernachtung in der Nähe von Trujillo.

04.Tag: Trujillo – Catacamas Gesamt 252 km : Teer 222 , Piste 30

Heute geht es viele Kilometer auf einer neu gebauten Teestraße in die von Kiefern bewachsene Berg- und Hügellandschaft am Rande der Sierra de Agalta (2.400 m). Mittagessen in San Esteban in einem “Comedor”, einem einfachen Restaurant. Auf dieser abwechslungsreichen Strecke, werden Sie mit herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge belohnt. Weiter führt die Tour durch gebirgige Pinienwälder und hinab in das fruchtbare Tal von Olancho, dem wilden Westen von Honduras . Übernachtung in Catacamas

 05 Tag:  Catacamas – Danli             Gesamt 160 km : Teer ca. 90,  Piste 70

Wir verlassen Catacamas in südlicher Richtung  z.T. auf Asphaltstrassen und kurvenreichen Pisten mit einigen kleinen Bächen die wir durchqueren müssen nach Danli, das in dem wichtigsten Tabakanbaugebiet von Honduras liegt. Am Nachmittag (wenn nicht Sonntag) haben wir die Gelegenheit in einer kleinen Tabakfabrik den Frauen bei der Herstellung dicker “Churchill ” Zigarren zu beobachten. Übernachtung in Danli

06.Tag: Danli – El Salvador / Playa El Cuco       Gesamt 305 km : Teer ca.245,  Piste 60

Morgens zunächst ca. 60 km Teer in Richtung Hauptstadt vor Tegucigalpa biegen wir dann in eine kleine Piste ein Richtung Pazifik. Auf Teerstrasse dann bis zur Grenze nach El Salvador. Nach schneller Grenzabfertigung nur noch 1,5 Std bis zu einem traumhaft gelegenem Hotel am Pazifikstrand. In der Abenddämmerung kann man sich eine entspannende Massage gönnen. Übernachtung in Playa el Cuco

07 Tag:  In die Berge nach Perquin       Gesamt 195 km : Teer

Heute haben wir die Möglichkeit in einen Vulkankrater hineinzufahren, „Laguna de Alegria „ , die sich im Innern des Kraters gebildet hat. Nach einer kurzen Pause weiter auf zum Teil kurvenreichen Strecken ( mit Pistenabschnitten ) vorbei an Vulkane an deren Hängen Kaffee angebaut wird in Richtung honduranische Grenze. Über San Miguel und San Franzisco Gotera erreichen wir Perquin, einem von den indigenem Stamm der Lencas bewohnten Dorf auf einer Höhe von 1250 m über dem Meeresspiegel. Übernachtung in Perquin.

08 Tag: Grenze Honduras / Gracias   Gesamt 150 km : Teer ( Piste 100 km )

Gebirgige Pisten führen zur Grenze von Honduras. Vor uns liegen phantastische Landschaftsbilder, mit einem wunderschönen Blick auf die majestätischen Wasserfälle der Montanas de Celac, den höchsten Bergen von Honduras (2.850 m). Hier beginnt der Celaque National Park, eines der eindrucksvollsten Naturschutzgebiete des Landes. Bis auf eine Höhe von 2.800 m erstreckt sich der dichte, immerfeuchte Bergnebelwald, Lebensraum vieler vom Aussterben bedrohter Tiere. Nachmittags Ankunft in Gracias, einem sehr spanisch aussehenden Bergstädtchen mit gepflasterten Straßen, roten Ziegeldächern am Rande des Nationalparks Celaque. Wenn am Nachmittag noch Zeit ist, baden in den heissen Quellen von Gracias Übernachtung in Gracias.

09 Tag:  Lago de Yohoa    Gesamt 130 km : Teer  ( Piste ca. 50 km )

Morgens fahren wir nur für wenige Kilometer auf einer Teerstraße mit herrlichen Kurvenpassagen bevor wir in eine Piste hoch (2500 m) in die Berge in Richtung Lago de Yohoa einbiegen. Wir genießen einen herrlichem Rundblick auf die Berge und erreichen den Lago de Yohoa, eine tiefblaue Gebirgslagune, mit tropischer Regenwaldvegetation. Die vielen Fischrestaurants am Seeufer laden uns zum Essen ein. Danach besteht die Möglichkeit, einer Piste hinauf in den Nationalpark Cerro Azul Meamber zu folgen. Rückfahrt zum See und Übernachtung am Lago de Yohoa.

10 Tag:  Lago Yohoa – La Ceiba     Gesamt 260 km : Teer (Piste 20 )

Morgens ein Ausflug zum Pulhapanzak Wasserfall, dem schönsten Wasserfall des Landes, mit einer 40 m hohen Kaskade inmitten tropischer Vegetation. Oberhalb des Wasserfalls kann man im eiskalten, klaren Dschungelsee baden und entlang der Kaskade führen Stufen hinab. In der Nähe weisen Funde auf einen ehemaligen Versammlungsort und eine Kulturstätte der Mayas hin.  Danach Rückfahrt nach La Ceiba dem Ausgangsort unser Motorradreise . Unterwegs Sandpiste zum Mittags Stop am Strand von Miami .  Abends gemeinsames Abschlußessen

11 Tag:  Transfer zum Flughafen in La Ceiba / oder Anschlussprogram auf den Bay Islands

Profil

Dauer: 11 Tage / 10 Nächte

Gesamtstrecke: ca.1850 km

Tagesetappen: 80-300 km

Straßenzustand: 80 Prozent asphaltiert, meist kurvenreiche Berg- und Passstraßen, in den Ebenen auch mal länger geradeaus; 20 Prozent Schotter – und Lehmpisten

Motorräder: Yamaha XT 600 E / 660 R

Fahrkönnen: Ein Motorrad sollte auf der Straße sicher beherrscht werden. Enduro-Erfahrung ist nicht zwingend erforderlich, Schotterpassagen dürfen aber keinerlei Probleme aufkommen lassen.

Klima: Warmes, z.T. tropisches Klima, an der Küste sehr angenehm, nur im Dschungelgebiet des Petén hohe Luftfeuchtigkeit, in den Bergen ( bis 2000m Höhe ) kühles, trockenes Klima, nachts kann es dort sogar frieren.

Anmeldung
Anmeldung

Dieses Formular ist nur für verbindliche Buchungen vorgesehen und nicht für Angebote und Anfragen!

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