Gesundheit / Impfungen 

      


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Unsere Preise sind versichert
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HONDURAS

Gesundheit und Impfungen

 

Vorsichtsmaßnahmen empfohlen

Impfschein erforderlich

Gelbfieber

Nein

Nein  ( siehe 1 )

Cholera

Nein

Nein  ( siehe 2 )

Typhus & Polio

Nein  ( siehe 3 )

-

Malaria

Ja  ( siehe 4 )

-

Tetanus

 Ja , auffrischen

-

Impfvorschriften können sich kurzfristig ändern. Bitte holen Sie im Zweifelsfall rechtzeitig ärztlichen Rat ein.



[1]: Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird nicht verlangt, eventuell auffrischen.

[2]: Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion ist sehr unwahrscheinlich.  Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3]: Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht.

[4]: Malariaschutz ganzjährig erforderlich. Mittleres Malariarisiko besteht in ländlichen Gebieten unterhalb 1500 m in den Departements Atlantida, Choluteca, Colón, El Paraiso, Gracias a Dios, Valle und Yoro, geringes bzw. kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen sowie in Städten. Die weniger gefährliche Malariaart Plasmodium vivax herrscht vor. Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum kommt hauptsächlich an der Atlantikküste einschließlich der Islas de la Bahia vor.

[5]: In allen größeren Ortschaften wird keimfreies Trinkwasser – wie in Europa – in Plastikflaschen verkauft. Viele Hotels und Restaurants haben diese Plastikflaschen auch im Verkaufsangebot. Leitungswasser sollte vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Dosenmilch und Milchpulver nur mit keimfreiem Wasser anrühren. In ländlichen Gegenden ist Milch nicht immer pasteurisiert, man sollte Milchprodukte aus ungekochter Milch vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen  Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.
Hepatitis A und B treten auf.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
HIV/Aids ist weitverbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Gesundheitsvorsorge: In Tegucigalpa, San Pedro Sula und in La Ceiba  gibt es gut ausgerüstete Krankenhäuser mit in den USA ausgebildeten Ärzten.  Hier können auch ernsthafte Krankheiten und Verletzungen behandelt werden. Im allgemeinen aber entspricht das Gesundheitswesen nicht unseren Vorstellungen. Moskitonetze sind für die Küstengebiete dort angebracht, wo keine Klimaanlage vorhanden ist.

Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.